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bott vario3 auf dem Prüfstand

7. November 2019

Bott bleibt sich treu. Die neue bott vario3 Fahrzeugeinrichtung hielt beim Real-Crashtest im
Dynamic Test Center (DTC) in Vauffelin allen Kräften stand. Vor der offiziellen Premiere anlässlich
der transport.CH (Halle 3.1, B009) erbrachte Bott den Beweis für ihr neues und einzigartiges
Ladungssicherungssystem vario3.


Bott International führt in Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie, dem TÜV und anderen
neutralen Prüfinstituten regelmäßige Crashtests nach aktuellen Richtlinien durch. Kürzlich testete die
Bott Schweiz AG anlässlich eines Realcrashtest - in Zusammenarbeit mit Bott Deutschland - im
Dynamic Test Center (DTC) in Vauffelin/BE.


LenkerInnen von Fahrzeugen bis 3,5 t (PW, Kombi, SUV und Kleintransporter) wird dem sicheren
Transport von Ladung immer noch kaum oder zu wenig Beachtung geschenkt – was fatale Folgen
haben kann: Denn schlecht oder gar ungesicherte Ladung ist für Insassen und andere Beteiligte
gefährlich. Für die richtige Beladung des Gütertransportes sind die richtigen
Ladungssicherungssysteme unerlässlich, was anhand dieses Crashtests unter Realbedingungen
(Auffahrkollision mit 60 km/h auf ein stehendes Fahrzeuges) eindrücklich demonstriert wurde.


Hierbei werden das Verhalten einzelner Bauteile und die Festigkeit der Anbindungspunkte am
Fahrzeug im Ernstfall genau geprüft. Alle bott vario3 Produkte halten beispielsweise den
Normbelastungen nach ECE R44 oder DIN 1789 stand. Die bott vario3 Fahrzeugeinrichtung besteht
aus einem Materialmix aus Aluminium und Kunststoff. Dieser sorgt für das optimale Verhältnis
zwischen Sicherheit und geringstem Eigengewicht und damit maximaler Nutzlast.


Die Verantwortung fährt mit; Viele FahrerInnen von leichten Transportfahrzeugen sind sich ihrer
Verantwortung zu wenig bewusst. Bereits eine kleine Unachtsamkeit bei der Sicherung des
Ladegutes, kann bei einem Verkehrsunfall einen bedeutenden Unterschied ausmachen.


Beim Kauf eines neuen Fahrzeugs entscheiden nicht nur Kubikmeter, Nutzlast und Kosten. Gerade in
dieser Fahrzeugkategorie ist das Thema Ladungs- und Insassensicherheit genauso wichtig, da
schlecht gesicherte Ladungen eine potenzielle Gefahr darstellen.


Raphael Murri, Bereichsleiter passive Sicherheit beim DTC: „Der Real-Crashtest verlief perfekt. Die
verbaute Fahrzeugeinrichtung bott vario3 samt seiner Anbauteile hat den Belastungen
standgehalten. Die Anbindungspunkte zum Boden und zur Wand haben sicher gehalten.
Es haben sich keine Teile an der Einrichtung gelöst und nichts wurde nach vorne geschleudert.
Eine Gefährdung für Fahrer und Beifahrer Aufgrund der verbauten Fahrzeugeinrichtung und der darin
verstauten Ladung hätte nicht bestanden.“


Daniel Mauerhofer, Vertriebsleiter Bott Schweiz AG: „Die entsprechenden Folgen einer
professionellen Transportsicherung konnte mit diesem Crashtest überzeugend demonstriert werden.
Dazu gehört auch eine richtige Montage von Fahrzeugeinrichtungen, wie dies Bott Schweiz AG
zusammen mit ihren zertifizierten Montagepartnern schweizweit durchführt. Es kann sich jeder
vorstellen, was bei einer mangelhaften Transportsicherung geschehen würde.“.
Personen- und Kleintransportfahrzeuge sind ̶ wenn es um Warentransporte geht ̶ keinen
gesetzlichen Auflagen im Bereich Aus- und Weiterbildung unterworfen.


Patrick Schneider, Geschäftsführer Bott Schweiz AG und zertifizierte Ladungssicherungsexperte:
„Auch wenn sich in den Fahrzeugkategorien bis 3,5 t immer mehr Fahrassistenzsysteme durchsetzen,
sind auch Ausbildungslektionen zum Thema Ladegutsicherung, wie sie für Lastwagenchauffeure
obligatorisch sind, sehr sinnvoll. Als führender Anbieter von Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen
bietet Bott neben den professionellen Fahrzeugeinrichtungsprodukten solche spezielle Aus-/ und
Weiterbildungskurse in der Bott Akademie oder beim Kunden vor Ort an“.